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Title The Real SaaS Manifesto

White Paper Published By: Workday
Workday
Published:  Nov 07, 2017
Type:  White Paper

Die Evolution des SaaS- Bereitstellungsmodells Bereitstellungsmodelle für Unternehmenssoftware haben sich im Laufe der Zeit stark geändert. Zu Beginn des Enterprise Computing (in den 60ern und 70ern) bauten Unternehmen Rechenzentren und stellten Programmierer ein, um „selbst entwickelte“ Unternehmensanwendungen zu schreiben, sowie Bediener, um die Anwendungen in den eigenen Rechenzentren vor Ort auszuführen. Da der Boom des Enterprise Computing anhielt und die Verfasser der selbst entwickelten Unternehmensanwendungen aufgestiegen sind, in andere Positionen wechselten und/ oder aus dem Unternehmen ausgestiegen sind, stiegen die Kosten zur Aufrechterhaltung der standortgebundenen, eigenen Anwendungen weiter exponentiell an.
In den 80ern und 90ern strichen die Neugestalter der Unternehmen die Produktion von COTSSoftwareanwendungen (kommerziell, seriengefertigte Software), die in der Regel 70 bis 80 Prozent der Unternehmenslogik bereitstellten (einheitlich unter den Unternehmen), dessen Lizenz die Verbraucher mit einer jährlichen Wartungs- und Supportgebühr von 12 bis 18 Prozent der ursprünglichen Lizenzgebühr erwarben. Die verbleibenden 20 bis 30 Prozent der Unternehmenslogik, die in der Regel an unverwechselbare Differenzierungsmerkmale des Unternehmens gebunden waren, wurden vom firmeneigenen IT-Personal als Anpassungen der COTS-Software geschrieben und gewartet. Für die Wartung und den Support der angepassten Version war der Softwarebenutzer zuständig, was aber des Öfteren scheiterte, wenn der Anbieter neue Versionen der Software veröffentlichte. Dies führte zu hohen Kosten für das Ausführen eines Updates, das Monate, wenn nicht sogar Jahre, dauerte, zudem oftmals das Budget sprengte und dem Unternehmen nur wenig Nutzen brachte. Das Ergebnis war, dass Unternehmen Upgrades verschoben und die BenutzerCommunity auf mehrere Versionen der Software aufteilten. Obwohl das COTS-/Lizenzmodell Skaleneffekte in der Softwareproduktion lieferte, führte die weitere Entwicklung der zugrunde liegenden Infrastruktur zu einem Software-Lebenszyklus – von der Entwicklung, über die Wartung, bis zur Einstellung der Software.



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